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Städtereise nach Paris

Eifelturm in Paris

Der erste Monat im neuen Jahr ist fast geschafft und wir sind gut in das neue Jahr gestartet. Unsere Website Moutevelidis.com erhielt um den Jahreswechsel noch ein kleines Update hinsichtlich der Bilder-Galerien und einige Kundeninfos auf unserer Website, wozu auch unsere Preisliste gehört, erhielten auch einige Aktualisierungen. Unseren ersten Blogbeitrag im neuen Jahr möchten wir dieses Mal nicht der Portrait- bzw. Peoplefotografie widmen, sondern der Reisefotografie. Wir eröffnen hiermit also quasi eine neue Kategorie auf unserem Blog, denn wir lieben es, die Welt zu bereisen, und hierbei fremde Kulturen und Länder kennenzulernen. Es befinden sich mittlerweile so unglaublich viele tolle Bilder auf unserer Festplatte, die einfach gezeigt werden müssen. Hierbei sind wir bemüht, nicht nur Fotos z.B. aus unseren Städtereisen zu zeigen, sondern auch immer wieder mal nützliche Reisetipps, Infos oder unsere Eindrücke zu schildern.

Im Juli waren wir z. B. ganz spontan in Paris anlässlich meines (Nadja) Geburtstags. Ich bin kein Geburtstagsfeier-Mensch, noch nie gewesen. Ich genieße meinen Geburtstag z. B. lieber mit Poli „irgendwo“, aber bloß nicht zu Hause. Geflogen sind wir mit Air France von Düsseldorf aus. Unser 1. Flug mit dieser Fluggesellschaft verlief total reibungslos und wir erhielten typisch für unser Reiseziel einen Croissant zum Frühstück gereicht, und hatten dann noch die Wahl zwischen einem Kaffee, Cappuccino oder auch Kakao als Heißgetränk. Croissant und Kakao schmeckten fabelhaft und unsere Flugdauer inkl. Start und Landung betrug gerade mal ca. eine Std. Am Flughafen Charles de Gaulle angekommen, wurden uns zwei Strohhüte in die Hände gedrückt, wahrscheinlich irgendeine Promotion-Aktion, und wir folgten der Beschilderung weiter zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, um zu unserem Hotel zu gelangen.

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Der schnellste Weg in die Pariser Innenstadt vom Flughafen Charles de Gaulle ist hier sicherlich der RER B. Wir sind so ca. eine halbe Stunde gefahren und an der Haltestelle Garde Du Nord dann in die Metro umgestiegen. Ein neues Ticket mussten wir hierbei nicht kaufen da man das Ticket auch für die Metro nutzen konnte. Am Hotel Meridional angekommen, welches Nahe zweier Metrostationen lag, und nahe Place de Clichy, deponierten wir unser Handgepäck zunächst einmal an der Rezeption, da unsere Zimmer noch nicht frei waren. Das Hotel selbst lag ruhig an einer Seitenstraße und in unmittelbarer Nähe befanden sich zahlreiche kleine Geschäfte, Restaurants, in denen man für relativ wenig Geld gut essen konnte, und ein großer Supermarkt inkl. einer Bäckerei.
Unser Mittagessen nahmen wir in einem chinesischen Restaurant in der Nähe ein, welches ab 11:30 Uhr ein chinesisches Buffet anbot. Frisch gestärkt konnten wir dann auch direkt in unser Zimmer, um uns frisch zu machen, und uns dann in sommerlicher Kleidung wieder zurück zur Metro zu bewegen. Wenn man sein Ticket für die Metro nicht mit der Karte bezahlen möchte, so ist es unbedingt empfehlenswert, immer genügend Kleingeld für den Automaten dabei zu haben. Die Metro in Paris ist wirklich das beste Fortbewegungsmittel, da viele Sehenswürdigkeiten sich direkt an einer Metrostation befinden, und man beliebig oft innerhalb des Streckennetzes umsteigen kann, um an sein Ziel zu gelangen. Das Ticket hat immer eine Gültigkeit von 90 Minuten, wenn man die Schleuse einmal durchquert hat. Eines unserer ersten Ziele war natürlich der Eifelturm.

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Ich selbst war schon einmal in Paris, sogar im Disneyland, aber das war wenigstens 15 Jahre her, und leider vergisst man mit der Zeit doch einige Dinge, oder aber nimmt sie zu einem späteren Zeitpunkt mit einem anderen Bewusstsein wahr. Der Eifelturm ist einfach gigantisch und zählt sicherlich zu den Sehenswürdigkeiten, die man im Leben gesehen haben sollte. Die Menschenmassen, die dort anstehen, um die Aussicht von oben genießen zu können, sind hierbei ebenso gigantisch. Wir spazierten weiter entlang der Seine und seiner wunderschönen Brücken, so z. B. die Pont Alexandre III, und genossen auch noch eine Bootstour über die Seine an unserem ersten Tag.

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Die Fahrt dauerte etwas über eine Stunde und man konnte noch einmal vom Wasser aus den Eifelturm von einer anderen Perspektive aus betrachten. Man fuhr vorbei am Louvre und auch der Kathedrale Notre Dame. Fußläufig ging es dann weiter zum Place De La Concorde, und dann mit der Metro wieder zurück zum Hotel. Am darauffolgenden Tag war unser erstes Ziel der Triumphbogen. Hierbei wussten wir nicht, dass gerade die Tour de France in Paris ist, und wegen der Rennstrecke weite Teile der Pariser Innenstadt abgesperrt waren.

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Es wäre so einfach gewesen einfach die Avenue Champs Elysées bis zum Ende entlang zu spazieren bis zum Louvre, aber wegen der Rennstrecke mussten wir dann doch einige Umwege zu Fuß in Kauf nehmen, bis wir den Louvre erreichten. Sodann ging es weiter zur Kathedrale Notre Dame, und von hier fuhren wir mit der Metrolinie Cite, am Platz Louis Lépine gelegen, weiter zum Pariser Viertel Montmartre, um hier die Basilika Sacré-Coeur zu besuchen.

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Die Basilika ist zwischen 1870 und 1914 erbaut worden, und nachdem man einige steile Treppenstufen erklommen hatte, kam man in den Genuss eines wunderschönen Ausblicks auf die Stadt selbst. Zu Mittag aßen wir in einem der kleinen Restaurants in Montmartre, bevor wir dann wieder zurück mit der Metro in die Pariser Innenstadt fuhren. Montags ging es dann wieder zurück mit dem Flieger nach Hause. Unser Städtekurztrip an einem Wochenende in Paris hatte sich voll und ganz gelohnt.

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Wir hatten absolutes Traumwetter, haben wirklich einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Paris gesehen, und auch sonst hatte alles gut geklappt. Paris hat seinen Charme, ist modern und sehr touristisch. Entlang der Seine und auch sonst finden sich in der Pariser Innenstadt immer wieder Müllberge, was uns negativ aufgefallen ist, und die Stadt selbst nicht so glänzen lässt. Allein jedoch wegen der kurzen Flugdauer ist Paris eine Reise wert, und man kommt so schnell in den Genuss dem Alltag kurzweilig zu entfliehen.

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